Interkulturelle Offenheit

Inwieweit treffen die folgenden Aussagen zu? Trifft überhaupt nicht zu Trifft eher nicht zu Trifft eher zu Trifft voll und ganz zu Kann ich nicht beurteilen

Ich bin interessiert an neuen Eindrücken und Informationen, wenn ich mit Menschen aus anderen Kulturen zu tun habe.

Andere Kulturen haben teilweise ihre eigenen Werte und Bräuche.

Ich respektiere die Einstellungen von Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Ich diskutiere gerne mit Menschen aus anderen Kulturen über unterschiedliche Ansichten.

Ich bin Menschen aus fremden Kulturen gegenüber aufgeschlossen.

Wenn ich mit Leuten aus anderen Kulturen zu tun habe, achte ich darauf, dass beide Seiten ihre Vorstellungen einbringen können.

Wenn ich jemanden aus anderen Kulturen treffe, lasse ich mir Zeit dafür, mir eine Meinung über den Anderen zu bilden.

Ich bin mir bewusst, dass in anderen Kulturkreisen manches anders gehandhabt wird.

Respekt

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Alle Menschen sollten die gleichen Rechte haben.

Wenn Dinge in unterschiedlichen Kulturen anders gemacht werden, ist das nicht besser oder schlechter, solange niemand dadurch seelischen und/oder körperlichen Schaden nimmt.

Ich bin der Meinung, dass man von anderen Menschen etwas lernen kann.

Ich tausche mich auch mit Menschen aus, die andere Wertvorstellungen haben als ich.

Ich finde, dass Menschenrechte allen Menschen zustehen.

Ich komme mit anderen Lebensstilen und Religionen klar, solange man sie mir nicht aufzwingen will.

An manchen Orten sollte man sich besonders gut benehmen (z. B. Gotteshäuser, Museen, Gedenkstätten).

Ich bin grundsätzlich neugierig darauf, andere Personen und ihre Sicht der Welt kennenzulernen.

Ich akzeptiere Mitschülerinnen und Mitschüler unabhängig von Herkunft, Religion, Einstellung oder Geschlecht.

Ich akzeptiere andere Bräuche und Traditionen.

Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit

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Ich weiß, in welchen Bereichen ich mich engagieren kann, um das Wohl der Gemeinschaft zu stärken.

Ich kenne meine Fähigkeiten.

Ich traue mir zu, politische Entscheidungen zu beurteilen.

Ich kann Ziele, die ich mir vorgenommen habe, erreichen.

Durch meine Fähigkeiten kann ich den Herausforderungen in meinem Leben begegnen.

In Diskussionen und Auseinandersetzungen vertrete ich klar meine Meinung.

Meine eigenen Werte und Vorstellungen bringe ich bei Abstimmungen ein.

Ich bin überzeugt, dass ich Herausforderungen mit meinen eigenen Fähigkeiten meistern kann.

Ich bin überzeugt, dass ich selbst Veränderungen herbeiführen kann.

Gemeinwohlorientierung: Zugehörigkeit

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Ich fühle mich verbunden mit den Menschen in meiner Nachbarschaft.

Ich fühle mich verbunden mit der Region, in der ich lebe.

Ich fühle mich als Teil der Gemeinschaft, in der ich lebe.

Gemeinwohlorientierung: Rücksichtnahme

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Es ist wichtig, dass Menschen bei Konflikten miteinander sprechen.

Wenn man nicht einer Meinung ist, sollte man sich um einen Kompromiss bemühen.

Bei all meinen Entscheidungen und Handlungen sind mir auch die Bedürfnisse anderer wichtig.

In einer Gemeinschaft sollte man das Wohlergehen aller im Blick behalten.

Ich wertschätze die Redebeiträge anderer.

Ich wünsche mir, dass alle Menschen auch die Bedürfnisse anderer in den Blick nehmen.

Mir ist bewusst, dass sich meine Lebensweise positiv oder negativ auf das Wohlergehen anderer auswirken kann.

Wie ich mich verhalte, hat auch Auswirkungen auf andere (z. B. auf meine Freundinnen und Freunde oder Mitschülerinnen und Mitschüler.

Gemeinwohlorientierung: Solidaritätsgefühl

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Eine Gemeinschaft sollte sich insbesondere um diejenigen kümmern, die benachteiligt sind.

Ich setze mich für Schwächere ein, wenn ich sehe, dass ihnen Unrecht geschieht.

Ich mache mir oft Gedanken darüber, was wir Menschen tun können, um die Welt besser zu machen.

Gemeinwohlorientierung: Politisches Interesse

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Ich informiere mich regelmäßig über das Geschehen in meinem Wohnort, meiner Region oder meinem Land.

Ich interessiere mich für Politik.

Ich interessiere mich für aktuelle gesellschaftliche Themen.

Gemeinwohlorientierung: Gefühl der Bürgerpflicht

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Ich finde es wichtig, dass Menschen wählen gehen.

Ich engagiere mich für gemeinnützige Dinge (z.B. in Vereinen, für soziale/kulturelle Projekte, im Rahmen von Umwelt- und Klimaschutz).

Ich beteilige mich aktiv an gesellschaftlichen Diskussions- und Entscheidungsprozessen (z. B. Wahlen, Abstimmungen, Diskussionen).

Ich bringe mich direkt oder indirekt ein, um an meiner Schule etwas zu verändern.

In meiner Freizeit engagiere ich mich ehrenamtlich, d. h. ohne Gegenleistung oder Bezahlung.

Toleranz für Mehrdeutigkeit: Relativität anerkennen

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Ich höre mir die Argumente anderer an und reflektiere meine eigenen.

Eine gute Lehrkraft regt zum Nachdenken über die eigenen Anschauungen an.

Ich finde es wichtig, andere Perspektiven auf eine Sache kennenzulernen.

Ich kann die Position von anderen Mitschülerinnen und Mitschülern anerkennen, auch wenn es nicht meine Position ist.

Ich kann die Meinungen, Ideen und Gefühle anderer meistens nachvollziehen.

Toleranz für Mehrdeutigkeit: Akzeptanz und Handlungsbereitschaft

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Ich probiere gerne Dinge aus, auch wenn nicht immer etwas Sinnvolles dabei herauskommt.

In meinem Alltag benötige ich eine feste Struktur.

In ungewissen Situationen behalte ich starke Nerven.

Ich lasse die Dinge gerne auf mich zukommen.

Ich weiß gerne, was auf mich zukommt.

Wenn ich einmal unsicher bin, versuche ich, das Beste aus der Situation zu machen.